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Kann man Mut lernen?

Mut kann vieles verändern. Deshalb spielt er auch im Business eine entscheidende Rolle.

Viele verbinden Mut mit großen Risiken: einer teuren Marketingkampagne, einer großen Investition oder einem radikalen Strategiewechsel. In unserer Arbeit als Mentoren erleben wir Mut jedoch meist viel leiser.

Es geht um Fragen wie:
• Soll ich meine Festanstellung aufgeben und mich selbstständig machen?
• Kann ich mit einem neuen Thema in den Markt gehen?
• Werde ich Menschen erreichen, die mich noch gar nicht kennen?
• Kann ich mich im Online-Markt behaupten?

Solche Entscheidungen verlangen Mut. Doch bevor wir darüber sprechen, was Mut ist, lohnt sich eine andere Frage: Was ist Mut nicht?

Mut bedeutet nicht, kopfüber ins Ungewisse zu springen oder Entscheidungen leichtfertig zu treffen. Wer ohne nachzudenken handelt, ist nicht mutig, sondern riskiert unnötig viel.

Mutige Entscheidungen entstehen anders.

Sie beginnen damit, dass wir unsere Optionen prüfen, Vor- und Nachteile abwägen und schließlich einen klaren Entschluss fassen. Erst danach kommt der Moment, in dem Mut wirklich gefragt ist.

Denn auch nach sorgfältigem Abwägen bleibt immer eine Unsicherheit. Keine Entscheidung ist jemals zu hundert Prozent sicher.

Mut bedeutet deshalb: den als richtig erkannten Schritt trotz aller Bedenken umzusetzen.

Viele Menschen glauben, Mut sei eine Frage des Temperaments. Manche seien eben mutiger als andere. Doch aus unserer Erfahrung stimmt das nur bedingt.

Es geht nicht darum, ob jemand besonders wagemutig ist. Entscheidend ist, dass wir bereit sind, den Schritt zu gehen – auch wenn wir nicht wissen, wie alles ausgehen wird.

Diese Erfahrung haben wir auch selbst gemacht.

Als wir vor vielen Jahren unsere feste Anstellung verließen, um uns selbstständig zu machen, hatten wir noch keinen klaren Plan. Kurz darauf kam eine Anfrage aus einer Branche, in der wir bis dahin noch nie gearbeitet hatten.

Der Kunde traute uns diese Aufgabe zu. Wir uns selbst zunächst weniger.

Trotzdem sagten wir zu.

Es war ein Sprung ins Ungewisse – mit klopfendem Herzen und vielen Fragen. Doch rückblickend war genau diese Entscheidung ein wichtiger Schritt auf unserem Weg.

Seitdem gab es immer wieder Situationen, in denen wir abwägen, entscheiden und springen mussten.

Nicht jede Entscheidung war bequem. Manche stieß auf Kritik oder Unverständnis. Doch wir haben gelernt, dass es meist besser ist, dem eigenen inneren Kompass zu folgen.

Und genau daraus ergibt sich die Antwort auf die Ausgangsfrage:

Ja, Mut kann man lernen.

Mut wächst, wenn wir lernen,
• unsere Optionen klar zu prüfen
• Entscheidungen zu treffen
• und den gewählten Schritt trotz Unsicherheit umzusetzen.

Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben.
Mut bedeutet, trotz der Angst loszugehen.

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